An Deck

Fertig für den Törn - die MAXI im Portalkran

Fertig für den Törn – die MAXI im Portalkran

Auf dem Weg vom Landliegeplatz ins Wasser in Punta Gabbiani (Lignano)

Per Kran geht es jetzt zum Wasser

Per Kran auf dem Weg ins Wasser in Lignano

Auf dem Weg vom Landliegeplatz ins Wasser in der Marina Punta Gabbiani (Lignano)

Solide Handläufe aus Aluminium auf dem Kajütdach, als Sonderzubehör original ab Werft montiert

Solide Handläufe aus Aluminium auf dem Kajütdach, als Sonderzubehör original werftseitig montiert

Instrumentenkonsole: Hochwertige Instrumente von SILVA (von Bb nach Stb): Echolot, Kompass, Logge

Hochwertige Instrumente von SILVA (von Bb nach Stb): Echolot, Kompass, Logge

je 1 Lewmar-Fallwinsch und je 3 Hebelklemmen jeweils Backbord und Steuerbord seitlich vom Niedergang

je 1 Lewmar-Fallwinsch und je 3 Hebelklemmen jeweils Backbord und Steuerbord seitlich vom Niedergang

Großschot 6-fach mit wirkungsvollem Traveller; alles Markenbeschläge von RONSTAN

Großschot 6-fach mit wirkungsvollem Traveller; alles Markenbeschläge von RONSTAN

Außen fällt die sinnvolle und praxisgerechte Beschlagsausrüstung auf (von vorn nach achtern):

  • manuelle Vertikal-Ankerwinsch, zu bedienen mit Winschkurbel
  • 12 kg CQR- / Pflugschar-Anker mit 40m 8 mm-Kette
  • stabile Seereling
  • Alu-Fußreling
  • Teleskop-Spibaum zum Ausbaumen der Genua
  • Selbstwendefockschiene mit leichtlaufendem Traveller vor dem Mast
  • rutschfester Decksbelag (wer von einem schicken Teakdeck träumt, kann hier www.wellenvogel.de/segeln/Milonga/Deckssanierung.php einen interessanten Bericht lesen – da hört der Traum dann relativ schnell auf!)
  • zwei Lewmar-Luken (Vorschiff und über Salon)
  • Solarmodul
  • Handläufe auf dem Kajütdach (Achtung: sind nicht serienmäßig, wurden aber als Extra original werftseitig montiert)
  • Lüfter über WC-Raum
  • Sprayhood erneuert im Februar 2015
  • Instrumentenkonsole über dem Niedergang: Kompass, Echolot, mech. Logge
  • Schiebeluk aus stabilem Plexiglas
  • zwei Lewmar Fallwinschen
  • 2 × 3 Fallen- und Strecker-Hebelklemmen
  • Teakholz auf den Cockpitbänken
  • Teakholz-Gräting auf dem Cockpitboden
  • Bimini (Sonnenschutzdach) erneuert im Februar 2015
  • eine riesige Backskiste an Steuerbord – abschließbar
  • jeweils steuerbord und backbord ein praktisches Schwalbennest in der Rückenlehne; an Stb: Motorinstrumente, Zündschlüssel und Schalter für Motorraum-Lüftung (nachgerüstet)
  • zwei Lewmar-Fenster zur Achterkajüte (Luft und Licht) (serienmäßig ist nur eines!)
  • zwei 2-Gang-Genuawinschen
  • breite Travellerschiene in Verbindung mit 6-fach geschorener Großschot-Talje um das Großsegelprofil optimal justieren zu können
  • Pinne aus Teakholz mit Pinnenausleger
  • Lenzpumpe
  • gut geschützt an der Cockpitrückwand: die Ein-Hebel-Motorsteuerung
  • Autopilot (Autohelm 2000)
  • Heckkorb mit Durchstieg; verschlossen durch Bade- / Rettungsleiter in hochgeklapptem Zustand; Extra-Trittstufe mit Teakholz am Spiegel
  • Drehbeschlag für Gangway am Spiegel
  • zwei weitere sehr große Stauräume achtern (Achterpiek) im Cockpit (Deckel mit Teakholz belegt) – abschließbar
  • Radarantenne an Stb; Bb: Secumar-Rettungskragen mit Edelstahlhalterung und Motorhalterung für Dinghi-Aussenborder

3 Gedanken zu “An Deck

  1. Ein Hinweis in eigener Sache: Gerade aktuell wurde auch im Zuge der Frühjahrs- Wartungs- und Pflegearbeiten die Saildrive-Manschette (bzw. -Membrane) – wo das Saildrive-Gehäuse aus dem Rumpf herausschaut – erneuert.

  2. Hallo was für eine tolle Website zur Maxi999.
    Wenn wir nicht schon eine Maxi 999 hätten, jetzt würde ich sich kaufen.
    Alle Vorzüge sind exakt und ehrlich herausgestellt. Wir haben auch lange in der 10m Klasse gesucht. Dies ist das Boot mit dem größten Innenraumangebot bei gutem sportlichem Segeln. Da ich über 1,90m groß bin, kam nur die Maxi 999 infrage mit voller Stehhöhe im Salon. Gesucht haben wir nach Kojengrösse und viele Schiffe wieder verlassen, weil wir uns nicht hinter den Motorkasten prummeln wollten. 2,05 m Kojenlänge hinten findet man auf viel größeren Schiffen kaum. Alles andere in Eurer Beschreibung stimmt auf den Punkt und zeigt wieviel Liebe man für ein sehr gut im Detail durchdachtem Boot entwicklen kann. Uns geht’s bei der Maxi 999, unser drittes Boot, genauso. Jetzt habe ich ein Frage nach eurer Ankerwinch: Winchkurbelbetrieben gefällt mir sehr gut, weil ich nicht weitere Batterien und Kabel installieren möchte. Wie und wo habt ihr die Winch installiert? Habt Ihr Fotos davon?
    Herzlichen Dank für eine Antwort.
    Jens Borner SY Skokie
    Facebook: Skokie Wendtorf

    • Hallo Herr Borner,
      vielen Dank für die gute Beschreibung der Maxi 999. Gerne berichte ich, wie ich die Vertikalwinch montiert habe.
      Ich habe den Deckel vom Kettenkasten in Längsrichtung geteilt und das linke Teilstück (backbord) fest einlaminiert und zusätzlich mit Schrauben gesichert. Das rechte Teilstück des Deckels ist mit den Original-Scharnieren befestigt. Auf dem linken Teilstück ist die Vertikalwinsch montiert. Man sollte beachten, daß die Kette möglichst tief fallen kann. Mein Anker ist ein 12 kg CQR- / Pflugschar-Anker mit 50 m 8-er Kette.
      Das U-förmige Niroteil der Bugrolle ist zwischen der Strebe vom Bugkorb und dem Vorstagbeschlag montiert.
      Vertikal-Ankerwinch, Anker-Rolle und CQR-Anker (Detail-Ausschnitt)

      Das Foto vom Deck-vorne ist eine Ausschnittvergrößerung, daher nicht ganz optimal.
      Wenn noch Fragen offen sind – sie werden gerne beatwortet.

      Mit Seglergruß
      Wolfgang Kirsten

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